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Archiv -
...und sie bewegt sich doch (nicht)
Quelle: Megafon, Oktober 1998
Während langer Zeit war im Berner Lorraine-Quartier eine rege Bautätigkeit zu beobachten, die inzwischen bereits wieder am abklingen ist. Sowohl der Quartierhof, als auch das angrenzende Gebäude am Damweg 43 wurden von Wohnbaugenossenschaften einer umfassenden Sanierung unterzogen. Gerade der Quartierhof und seine gut 40 BewohnerInnen verkörpert den Widerstand gegen überrissene Bauvorhaben, die dank Beharrlichkeit und kollektiver Organisierung, verhindert werden konnten.
Abbruch der Siedlung «Sunnige Hof»
Quelle: Leserbrief
Die Genossenschaft «Sunnige Hof» plant den Abriss einer Siedlung in Zürich-Albisrieden, was bei der Bewohnerschaft auf Kritik stösst. Eine Mieterin nimmt Stellung zu einem im Tages Anzeiger vom 4. Mai 2002 erschienenen Artikel.
Barrikaden vor der Baustelle
Quelle: Jungle World Nr. 40, 4. Oktober 2007
In russischen Städten protestieren Anwohnerinitiativen gegen mafiöse Baufirmen, die von staatlichen Stellen unterstützt werden.
Die Bannmeile wandert
Quelle: Wochenzeitung, 7.9.2006
Wer beansprucht welche Räume? Und warum? Was macht Kultur politisch? Beobachtungen und Überlegungen zu Politik und Subkultur in Zürich.
Die Welt im Tulpenbeet
Quelle: Wochenzeitung Nr. 46, 16.11.2006
Seit 1968 haben sich in Zürich Zehntausende für neue Wohnformen und eine lebenswerte Stadt eingesetzt. Ein umfassendes Nachschlagewerk widmet sich dem vielfältigen Handeln dieser Menschen.
Diese Häuser haben Charme
Quelle: Wochenzeitung Nr. 30, 26.7.2001
An den alten Häusern und ihren BewohnerInnen im Basler St. Johann-Quartier hat sich schon die Migros die Zähne ausgebissen. Nun will die Stiftung Habitat den Abriss durchsetzen.
Geht die Rechnung auf?
Quelle: Wochenzeitung, 14. Februar 2002
Interessenkonflikt um ein Wohnparadies
Quelle: PS, November 2004
Noch ist das Seilziehen um die Zukunft der gemeindeeigenen Wohnsiedlung Breiteli in Thalwil nicht entschieden. Die Gemeindebehörde strebt eine Neuüberbauung an und beruft sich dabei auf ein von der Hochschule Rapperswil entwickeltes Verfahren zur Erneuerung der finanziellen, ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit von Investitionen. Gegen den Abbruch des kleineren Wohnparadieses kämpft die IG Breiteli.
Jägerstrasse in Winterthur: Kampf ums Quartier
Quelle: Megafon Nr. 239, September 2001
Dies ist die Geschichte, warum wohnen in einer Reihenhaussiedlung weder langweilig noch spiessig noch sonst irgendetwas mit Gartenzäunen, Gartenzwergen oder Krach mit den NachbarInnen zu tun haben muss und warum es sich lohnt, darum zu kämpfen. Denn hier geht es um die Jägerstrasse in Töss, dem ehemaligen Arbeiterviertel von Winterthur.
Mieter akzeptieren Generationenwechsel
Quelle: Tages-Anzeiger, 4.5.2002
Die Siedlungsgenossenschaft «Sunnige Hof» plant den Abbruch und Neubau von Mehrfamilienhäusern in Albisrieden. Die Umsiedlung erfolgt etappenweise.
Mit geballter Kraft
Quelle: Wochenzeitung Nr. 32, 5.8.2004
Sieben Jahre dauerte der Kampf um die «Elsie». Jetzt werden die alternativen Wohn- und Kulturhäuser geräumt und abgerissen. Definitiv.
Streit um Häuserabbruch
Quelle: Tages-Anzeiger,18.6.2003
121 Reihenhäuschen abreissen, um neu bauen zu können? Der Genossenschaftsvorstand will es. Bewohner der Siedlung Katzenbach in Seebach wehren sich.
Urban wider Willen
Quelle: Wochenzeitung Nr. 29, 15.7.2004
In Bern war die achtziger Bewegung und damit auch der Widerstand gegen bestimmte Tendenzen der Stadtentwicklungspolitik besonders virulent. Dieser Druck ist heute weitgehend verpufft.
Zoff im Wohnparadies
Quelle: PS Nr. 5/ 6.2.2003
In der gemeindeeigenen Wohnsiedlung Breiteli in Thalwil haben manche Mieter Angst vor einer Vertreibung aus ihrem kleinen Wohnparadies. Sie fürchten, dass ihre günstigen, aber sanierungsbedürftigen Wohnungen zu teuer renoviert oder gar abgebrochen werden. Die SP verlangt stattdessen eine- massvolle Sanierung. Zumindest skeptisch gegenüber einer Neuüberbauung ist man auch bei der 10 Breiteli.
«Es betrifft Hunderttausende»
Quelle: Jungle World Nr. 2, 10.1.2007
Die Pariser Gruppe «Jeudi-Noir» feiert Partys in leeren Wohnungen, um auf die Wohnungsnot hinzuweisen. Ein Gespräch mit Julien Bayou, einem Mitglied der Initiative
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