Archiv
  Textarchiv
  Bibliographien

 

 

 

 

 

STADT-WOHNEN
ist ein Portal für kritische wohn- und stadtpolitische Debatten. Die Seite gibt Alternativen und Hinter- gründe zu Wohnungsnot, Mietzinsproblematik und Stadtentwicklung. Im Archiv findet sich eine breite Palette von Texten und Analysen zum Thema.

 


KONTAKT:
stadt.labor
Postfach 2465
8026 Zürich
PC 87-727882-5
alles@stadtlabor.ch


 


 


Archiv -

30 Jahre hohle Versprechungen
Quelle: .RF Nr. 2, April 2002
Seit 1972 wälzt sich der Durchgangsverkehr über die Westtangente. Die Eröffnung des Uetlibergtunnels 2008 verspricht keine Linderung, im Gegenteil. Die StrassenbauerInnen planen neue, unterirdische Umfahrungen. AnwohnerInnen suchen andere Wege.

30 Jahre Westtangente: Der Zürcher Stadtrat versagt
Quelle: Leonardo Nr. 6, 2002
Seit 30 Jahren durchpflügt der Durchgangsverkehr unsere Stadt von Schwamendingen bis Wollishofen. Während 30 Stunden wollten die AnwohnerInnen die Westtangente sperren. Doch der Stadtrat kniff - und bringt das Fass zum Überlaufen.

Autoarme und -freie Wohngebiete
Quelle: umverkehR
Der Kreis 5 eignet sich besonders gut dazu, die Möglichkeiten und Potenziale von autoreduzierten Quartieren in Zürich zu erörtern. Der Stadtkreis 5 wird von den in den Hauptbahnhof Zürich mündenden ausgedehnten Geleiseanlagen im Süden und durch die Limmat im Norden begrenzt. Er unterteilt sich in zwei Quartiere (Gewerbeschule und Escher-Wyss), die ein sehr unterschiedliches Gesicht haben.

Autofrei Wohnen: Anreiz zum Aussteigen
Quelle: Wochenzeitung, 20.9.2001

Bauen, bauen, bis es still ist
Quelle: Wochenzeitung Nr. 31, 29.7.2004
Lärm ist für Planende kaum ein Thema. Indirekt aber beeinflusst er, zum Beispiel in Form von Schutzwänden, die gebaute Umwelt massiv.

Das Ypsilon kommt wieder
Quelle: Hochparterre Nr. 6/7, 2003
In den Siebzigerjahren entfachte das Ypsilon Zürichs einen Streit. Dann verschwand das Nationalstrassenprojekt in den Schubladen. Doch nichts, wofür es Bundesgelder gibt, stirbt. Das Ypsilon tauchte wieder auf, abgemagert, umgespurt, stadtfressend.

Den Agglo-Verkehr über die Preise steuern
Quelle: Tages-Anzeiger, 11.6.2003
Statt mit neuen Bauten soll der Agglomerationsverkehr mit verursachergerechten Preisen saniert werden. Das fordert der Verkehrsökonom Rico Maggi.

Der Zürcher Autobahnwahn
Quelle: Wochenzeitung Nr.12 , 24.3.2005
Rechte Kantons- und linke Stadtregierung wollen Zürich zur autogerechten Stadt umbauen. Dazu greifen sie auf die fünfzigjährigen Ypsilon-Pläne zurück. Ihr aufgeblähtes Strassenbauprogramm werden sie sinnigerweise am 1. April den Medien vorstellen.

Die Entdeckung des Langsamverkehrs
Quelle: Leonardo Nr. 1, Februar 2003
Er kostet nichts oder wenig, er trägt zu unserer Gesundheit bei, er belastet die Umwelt kaum. Trotzdem fristete er bis anhin weitgehend ein Mauerblümchendasein. Nun hat der Bund den Langsamverkehr entdeckt und ein Leitbild dazu in die Vernehmlassung geschickt.

Ein «Autobahnn-Damm» an die Limmat?
Quelle: Quartier Echo Nr. 6, 16.2.2005
Die Gerüchteküche des Industriequartiers brodelt: Welche Pläne hat die Stadt mit dem Verkehr im Quartier? Am 1. April soll der Stadtrat eine «Bestvariante» vorstellen, die - so munkelt es – den Verkehr weit stärker als bis anhin über das Sihlquai führen soll.

Jeder zweite Schweizer fährt heute mit dem Auto zur Arbeit
Quelle: Tages-Anzeiger, 16. Mai 2003
Längere Arbeitswege bei gleich langen Fahrzeiten. Mehr Frauen unter den Pendlern und mehr Bahnfahrer in der Agglomeration Zürich. Das zeigen erste Zahlen der Volkszählung 2000.

Kantonsrat will den Waidhaldetunnel
Quelle: Tages-Anzeiger, 15.06.2004
Der Transitverkehr, der heute durch die Rosengartenstrasse und über die Hardbrücke rollt, soll unter den Boden. So würde Zürich-Wipkingen von Lärm und Gestank entlastet.

Kreis 5 wehrt sich gegen das Tunnelsystem
Quelle: Tages-Anzeiger, 5.4.2005
Das neue Verkehrskonzept mit Stadt-, Waidhalden- und Sihlquai-Tunnel überzeugt die direkt betroffenen Quartiere nicht. Vor allem der Kreis 5 wird sich mit allen Mitteln wehren.

Mehr als eine Verkehrsfläche
Quelle: Megafon Nr. 251, September 2002
Der Begriff Begegnungsstrasse entstand 1995 in einer Berner Quartierstrasse. Die Erkenntnis, dass eine Strasse direkt vor der Haustüre nicht nur eine reine Verkehrsfläche, sondern auch ein Ort für Begegnung und Spiel sein muss, liess Anwohnerinnen aktiv werden.

Mehr Schienen - mehr Verkehr
Quelle: Wochenzeitung Nr. 27, 5. Juli 2001
Wenn es um Bahnförderung geht, machen Freisinn und Grüne, TCS und VCS gleichermassen Dampf. Diese Politik freut GrundeigentümerInnen, Bauwirtschaft und Transportlobby, doch sie erspart keinen Autokilometer.

Mehr Verkehr pro Franken
Quelle: Wochenzeitung, 23.5.2002
Leuenbergers Geschenk an die Autolobby

Mit dem Auto in die Partystadt
Quelle: Tages-Anzeiger, 2.10.2002
100'000 Personen fahren samstags zur Party nach Zürich. 73 Prozent benützen dafür das Auto.

Nach siebzig Jahren Zickzack-Planung: Reisst die Autobahn ab
Quelle: Hochparterre Nr. 5, 2002
Im Jahr 2020 blickt der Stadtwanderer zurück. Er ist alt und nur noch als Zeitzeuge zu gebrauchen. Seit 1950 hatte er den Kämpfen um die Autobahn in Zürich zugesehen, jetzt zieht er Bilanz. Er hat fünf grosse Würfe entstehen und vergehen sehen: Generalverkehrsplan, Ypsilon, Provisorium, Umfahrung, Westtunnel. Herausgekommen ist nur Stückwerk und heute 2020, gilt das Zürcher Modell.

Nie wieder Daumenkrampf
Quelle: Wochenzeitung Nr. 22, 30.5.2002
Autostöppeln im dritten Jahrtausend ist eine Mischung aus Hightech und Nachbarschaftshilfe. Das Mitnahmesystem «Car-los» machts in der Region Burgdorf vor.

Noch mehr Autos an der Rosengartenstrasse
Quelle: Tages-Anzeiger, 16.01.2004
Wenn die Westumfahrung offen ist, gibt es an der Rosengartenstrasse keine Entlastung, sondern im Gegenteil dreizehn Prozent mehr Verkehr.

On the Road again
Quelle: .RF Nr. 20, Januar/Februar 2004
Die Strassenlobby gibt Gas. Nachdem die letzten zehn Jahre weitgehend im Zeichen des öffentlichen Verkehrs standen, wollen TCS und das bürgerlich dominierte Parlament nun massiv in den Strassenausbau investieren. Es droht eine verkehrspolitische grundfalsche Weichenstellung.

Road Pricing
Quelle: Leonardo Nr. 3, April 2004.
Die Londoner Anti-Stau-Gebühr könnte sich für viele Städte als effiziente Lösung erweisen, um dem wachsenden Verkehrschaos auf den Strassen Herr zu werden.

Staugebühr gegen Verkehrsinfarkt
Quelle: Tages-Anzeiger, 12.7.2004
Mit Stockholm setzt nach London eine weitere europäische Metropole aufs Roadpricing - zunächst nur auf Probe.

Teure Stadtreparatur
Quelle: Wochenzeitung Nr. 49, 7.12.2006
Drei Tramlinien sollen den nördlichen Teil der Agglomeration Zürich zusammenführen. Entsteht so ein neuer Typus von Stadt?

Verkehr: Erst Wünsche, dann Streit
Quelle: Tages-Anzeiger, 19.11.2002
Der Kantonsrat hat das Gesamtverkehrskonzept diskutiert. Dabei gabs viel Lob, weil alle darin etwas für sich finden. Politische Schwierigkeiten wirds geben, wenn es an die Umsetzung geht.

Viel Öl im Boden - genug auf dem Markt?
Quelle: Tages-Anzeiger, 18.6.2003
Wie lange haben wir noch genug Öl? Aus gleichen Grundlagen ziehen Erdölmultis und Kritiker völlig ungleiche Schlüsse. Denn grosse Reserven im Boden bringen nicht automatisch eine ausreichende Förderleistung.

Was Pendler auf die Bahn bringt
Quelle: Tages-Anzeiger, 8.11.2005
In keiner anderen Schweizer Region wird der öffentliche Verkehr besser genutzt als in und um Zürich. Angebotsdichte und Parkplatzmangel sind die entscheidenden Faktoren.

Wie viel Verkehr erträgt Zürich West?
Quelle: Leonardo Nr. 1, Februar 2003
Die Frage kann offen bleiben - aber nur, wenn der gesamte Verkehr in die richtigen Bahnen gelenkt wird. Und dazu brauchts ein klug geschnürtes Bündel von Aus- und Rückbauten.

Wo die S-Bahn fährt, wird gebaut
Quelle: Tages-Anzeiger, 21.1.2004
Der Verkehr prägt die Siedlungsstruktur des Kantons Zürich. Neue Schienen und Strassen lösen ein starkes Wachstum aus. Das belegt eine neue Studie.

«Avanti» lokal
Quelle: PS Nr. 47, 19.12.2002
Um den Stadt- und Agglomerationsverkehr mit Benzinkutschen zu bewältigen, greift die Zürcher Regierung auf Ideen des letzten Jahrhunderts zurück. Sieben Milliarden Franken will sie in neue Stadtautobahnen verlochen. Bauen aber kann der Kanton nur, wenn der Bund zahlt.

«Weststrasse hat enorm Potenzial»
Quelle: Tages-Anzeiger, 5.10.2005
Wenn 2008 der Üetlibergtunnel aufgeht, wird die Weststrasse zur Quartierstrasse abklassiert. Die Grundbesitzer schmieden schon jetzt Pläne für den Umbau oder die Renovation ihrer Häuser.

zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Webmaster: alles@stadtlabor.ch