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Archiv -
Blüte dank Nische
Quelle: Tages-Anzeiger, 9.12.2002
Zwischennutzung - das klingt technokratisch, verlangt aber viel Improvisationsgabe. In Zürich hat man das. Mit schönen Folgen.
Der «Wilde Westen» ist gezähmt
Quelle: Tagblatt, 26.1.2004
Der Geograf Orlando Eberle glaubt, dass die Stadt in den 90er Jahren zu wenig getan hat für einen lebendigen Kreis 5.
Ein Befreiungsschlag für Basel?
Quelle: NZZ, 6.12.2002
Der Stadtkanton Basel verfügt über wenig Landreserven. Auch bestehen - im Unterschied etwa zu Zürich oder Baden - verhältnismässig wenig Industrie- und Gewerbebrachen. Vor kurzem stellten Herzog & de Meuron ihr Drehbuch für den langfristigen Umbau des Dreispitzareals zu einem neuen Viertel am Südrand der Stadt vor.
Ein neuer Stadtteil wird geplant
Quelle: Tages-Anzeiger, 23.7.1999
Aus 120 Hektaren Industrieland im Westen Zürichs entsteht ein neues, durchmischtes Quartier. Franz Eberhard, Direktor des Amts für Städtebau, zieht die Fäden.
Hier finden Sie alle Soft Faktoren der Global City
Quelle: Wochenzeitung Nr. 38, 23.9.1999
Der Zürcher Kreis 5 hat die Dienstleistungsgesellschaft übersprungen und ist direkt in der Informationsgesellschaft gelandet. Dank der Achtziger-Bewegung, dank Ursula Koch, dank der Krise. Gewinnen sollen fast alle.
Katerstimmung
Quelle: Wochenzeitung Nr. 3, 15.1.2004
Zürich West. Noch vor kurzem wurde Zürich West als Boom- und Trendquartier gefeiert. Doch die Stimmung schlägt um.
Kein Platz mehr für Esel
Quelle: Fabrik Zeitung Nr. 205, Oktober 2004
Die Glatttalstadt macht den nördlichen Stadtrand zum Entwicklungsgebiet. Dies hat seinen Preis: Freiräume und Erholungsgebiete verschwinden. Ein Augenschein im Gebiet Leutschenbach.
Leere in Zürich West
Quelle: Landbote, 22.1.2004
Zürich West steht mit seinem bunten Nutzungscocktail ehemaliger Industrieflächen als Symbol für Zürichs Aufbruch. Doch der Wohnanteil liegt unter 15 Prozent, und viele Büros stehen leer.
Maag zieht weg
Quelle: Wochenzeitung,10.5.2001
Planungsvorgänge unter wissenschaftlicher Lupe
Quelle: NZZ, 17.12.1996
Professor Roland W. Scholz hat an der Abteilung für Umweltnatur- und Umweltsozialwissenschaften (UNS) der ETH die sogenannten UNS-Fallstudien entwickelt, bei denen Studierende Vorgänge aus der Praxis auf ihre ökologische Tauglichkeit hin untersuchen. Die jüngste Studie galt der Industriezone Zentrum Zürich Nord. Über deren Ergebnisse hat NZZ-Redaktor Sigi Schär mit Prof. Scholz und mit Renzo Fagetti, dem Immobilien-Chef der ABB, gesprochen.
Städteplanung ist ein langer, nicht nur ruhiger Fluss
Quelle: NZZ, 11.10.2000
Die grösste Industriebrache der Schweiz in einen neuen Stadtteil zu verwandeln, war ein langwieriges, schwieriges Unternehmen. Über zehn Jahre lang haben Landbesitzer und die Stadt erst gegen-, dann miteinander für die Werkgelände hinter dem Bahnhof Oerlikon neue Nutzungen geplant. In die ersten Wohn-Neubauten sind die Mieter eingezogen. Das Zentrum Zürich Nord wird greifbar.
Zürich Nord - Aschenputtel wird Prinzessin
Quelle: Stadtblick 7/2003
Zürich Nord boomt, trotz wirtschaftlicher Krise. Am sichtbarsten ist dies im ehemaligen Industriegebiet von Oerlikon, dem Zentrum Zürich Nord. Heute Lässt sich die Dynamik wohl nicht mehr an der Geschwindigkeit ablesen, mit der Bürohäuser hochgezogen werden, sie zeigt sich jedoch verstärkt bei der Weiterentwicklung des Wohnstandorts Zürich Nord, beim Ausbau von Parkanlagen, Schulhäusern oder dem öffentlichen Verkehr und bei der Diskussion zur Zukunft der jeweiligen Quartierzentren.
Zürich-Nord wartet auf neue Mieter
Quelle: Tages-Anzeiger, 3.2.2006
In der Stadt Zürich mangelt es chronisch an Wohnungen. Dennoch stehen im Norden der Stadt neue Wohnüberbauungen teilweise halb leer.
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