Alternativen
[ Road Pricing
]
April 2004.Die Londoner Anti-Stau-Gebühr könnte sich für viele Städte als effiziente Lösung erweisen, um dem wachsenden Verkehrschaos auf den Strassen Herr zu werden. Ein Bericht aus der VCS-Zeitung Leonardo Nr. 3, April 2004.
[ Land für die Gemeinden
]
12. Februar 2004. Es gibt einen neuen Vorschlag, was mit den nicht benötigten Milliarden der Nationalbank zu tun sein: Boden kaufen! Ein Bericht aus der Wochenzeitung.
[ Versteigert die Welt
]
15. Januar 2004. Vierzehn Jahre sind seit der Implosion der kommunistischen Staaten vergangen. Wars das mit Alternativen? Hier ein Modell, das noch konsequenter auf Markt setzt als die gegenwärtige Wirtschaftsordnung. Ein Bericht aus der WOZ.
[ Offenes Wohnloft
]
Zürich, November 2003. Sieben Personen leben ohne Wände in einem Raum zusammen. Eine Fortsetzung von Big Brother auf RTL II? Falsch, ein Wohnprojekt in Altstetten. Ein Interview von .RF - der Zeitung aus der Roten Fabrik mit zwei BewohnerInnen beleuchtet die Hintergründe und den Wandel des Projekts.
[ Den Agglo-Verkehr über die Preise steuern
]
November 2003. Statt mit neuen Bauten soll der Agglomerationsverkehr mit verursachergerechten Preisen saniert werden. Das fordert der Verkehrsökonom Rico Maggi. Ein Bericht aus dem Tages-Anzeiger.
[ Beispiele für eine soziale Stadt
]
Mai 2003. Das deutsche Bund-Länder-Programm «Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt- unterstützt und begleitet lokale Initiativen zur Verbesserung der Lebensqualität in deutschen Städten. Die Projektdatenbank, auf dem Internet öffentlich zugänglich, versammelt 300 kleine und grosse Beispiele für eine soziale Stadtentwicklung. Ein Bericht aus dem Tec 21.
[ Häuser kaufen als Alternative? ]
März 2003. Eine Gruppe von HausbesetzerInnen gründete Mitte der 90er Jahre die Genossenschaft Durchbruch und kaufte zwei Häuser an der Tell- und Josefstrasse in den Kreisen 4 und 5. Zwei aktiv beteiligte ziehen Bilanz. Ein Bericht aus .RF - der Zeitung aus der Roten Fabrik.
[ Multikulturelles Wohnen als Utopie?
]
29. Oktober 2002. Auf der einen Seite des Wohnungsmarktes steht der Immobilienhandel, auf der anderen Seite die Wohnenden, von denen in der Schweiz ein grosser Teil Mieterinnen und Mieter sind. Dabei wird selten öffentlich erörtert, wie diese eigentlich wohnen möchten. Ändern will das die Luzerner Stiftung Spielraum, eine Stiftung für Wohnkultur. Mit einer prominent besetzten Fachtagung richtete sich diese Stiftung zum ersten Mal an die Öffentlichkeit. Ein Beitrag des Echo der Zeit auf DRS 1 von Isabelle Jacobi.
[ Città aperta
]
September 2002. BewohnerInnen des Wohnprojekts KraftWerk 1 fordern in einem Flugblatt auf, sich aktiv in Zürich West zu engagieren und weitere Alternativ-Projekte zu schaffen. >
[ Nachhaltige Ideen für Zürichs Zukunft ]
Die Stadt Zürich hat auf ihre Wettbewerbsausschreibung Ende August 2002
rund 150 Ideen und Projekte für ein zukunftsfähiges Zürich erhalten. Die Jury hat 21 Beiträge prämiert. 11 Projekte gewinnen je 10'000 Franken für ihre Umsetzung, 10 Ideen werden mit symbolischen Preisen ausgezeichnet. Der direkte Link auf www.zuerichnachhaltig.ch.
[ Langsamverkehr ]
Er kostet nichts oder wenig, er trägt zu unserer Gesundheit bei, er belastet die Umwelt kaum. Trotzdem fristete er bis anhin weitgehend ein Mauerblümchendasein. Nun hat der Bund den Langsamverkehr entdeckt und ein Leitbild dazu in die Vernehmlassung geschickt. Ein Bericht aus der Zeitung des VCS.
[ Schöner leben
- billiger wohnen ]
Der Utopist und Schriftsteller p.m. hat sich für www.stadt-wohnen.ch Gedanken über alternatives Wohnen gemacht.
[ Autoarme und -freie Wohngebiete anhand des Fallbeispiels Kreis 5]
Der Kreis 5 eignet sich besonders gut dazu, die Möglichkeiten und Potenziale von autoreduzierten Quartieren in Zürich zu erörtern. Der Stadtkreis 5 wird von den in den Hauptbahnhof Zürich mündenden ausgedehnten Geleiseanlagen im Süden und durch die Limmat im Norden begrenzt. Er unterteilt sich in zwei Quartiere (Gewerbeschule und Escher-Wyss), die ein sehr unterschiedliches Gesicht haben.
[ Manifest
zum Schutz von preiswertem Wohnraum in Zürich
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Ein Breites Bündnis präsentierte Ende April 2002 Vorschläge, wie man die Wohn- und Mietzinsproblematik anders angehen könnte
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